Über mich

Marco Toccato heiße ich und bin Jahrgang 1951. Erst jetzt im Ruhestand, nachdem ich ein Berufsleben lang als Ingenieur tätig war, habe ich versucht, mein erstes Buch zu schreiben. Und siehe da, es hat geklappt und mich so "berührt" (il toccato = der Berührte), dass ich gleich noch ein zweites verfasst habe. Beide handeln von dem italienisch-stämmigen, etwas pummeligen Privatdetektiv Amor Amaro, der bei Catania (Sizilien) geboren wurde und mit fünf Jahren als Gastarbeiterkind nach Kronenburg (fiktiv) verschlagen wurde. Manchmal macht ihm sein Name zu schaffen. Zum einen wegen der Ähnlichkeit zu Eros Ramazzotti und zum anderen sind "amari" die Gattung der Magenliköre in Italien. Aber "amaro" bedeutet auch "bitter" und so gibt es etliche Anknüpfungspunkte, die dieser Name bietet (z.B. bittere Liebe).

Im ersten Buch "Amor Amaro und die tote Nachbarin" ist Amors bester Freund der Hauptverdächtige, als dessen Nachbarin tot auf einem Duschklo aufgefunden wird. Sie kennen das ja, die Polizei kommt ohne externe Hilfe nicht zurecht und die liefert Amor Amaro sehr erfolgreich. In dem Buch geht es ruhig zu und es ist mehr die Beschreibung einer tiefen Freundschaft und ihres Entstehens. Damit man über die Runden kommt, gibt es auch einige italienische Kochrezepte darin.

Das zweite Buch "Amor Amaro beendet die diXXda© Verschwörung" spielt im High-Tech-Umfeld von Kronenburg und dort im "Digi-Tal", was ein Technologiezentrum ist. Ein Internetportal, das eine ähnliche Intention hat, wie sie in "Die Welt am Draht" (Film von R. W. Fassbinder) bzw. in dem zugehörigen Buch "Simulacron3" von Dan Galouye beschrieben wird, wurde von Amors Freund erfunden und realisiert. Das wird ihm "abgeluchst" und soll für 1,5 Milliarden Dollar an Mark Zuckerberg verkauft werden. Wieder gibt es einen Toten, ob er ermordet wurde, weiß man erst am Schluss. Und das bringt unser Amor wieder bestens zu einem harmonischen Ende. Diesmal gibt es schöne Frauen und Männer aller Couleur. Da bleiben ein paar körperliche Kontakte nicht aus. Doch wie immer bei meinen Romanen hält sich das in sittlichen Grenzen.

Hier gibt's noch mehr zu und von mir ... na ja, auch von anderen. Als Plattform für's Selbstverlegen habe ich tredition.de und beim zweiten Buch auch neobooks.com (nur eBooks) gewählt.

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